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Qualitätsprüfung

Der Pflegedienst Lober GmbH wird nach der Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen mit der Note 1,0 „sehr gut“ bewertet. Lesen Sie mehr!

Pflegesätze:

Ambulante Pflegedienste und pflegende Angehörige erhalten bis 2012 schrittweise mehr Geld. Bei der ambulanten Pflege werden wurden bisher für Sachleistungen in den Stufen eins bis drei 384 Euro, 921 Euro beziehungsweise 1432 Euro fällig. In diesem Jahr sind es 420, 980 beziehungsweise 1470 Euro. Bei selbst betreuenden Angehörigen wird das Pflegegeld in diesem Jahr pro Stufe um jeweils zehn Euro auf 215, 420 beziehungsweise 675 Euro angehoben. In Pflegeheimen erhöht sich die Vergütung nur in der Stufe drei und für Härtefälle.

Demenzkranke

Altersverwirrte Menschen erhalten erstmals eigenständige Versicherungsleistungen. Der Betreuungsbetrag wird von jährlich 460 Euro auf bis zu 2400 Euro angehoben. Das Geld ist auch dann fällig, wenn kein erheblicher Pflegebedarf, aber ein Betreuungsbedarf entsteht.

Pflegezeit:

Berufstätige, die einen Angehörigen pflegen wollen, erhalten erstmals bis zu sechs Monaten Anspruch auf unbezahlte, aber sozialversicherte Freistellung von der Arbeit. Das gilt aber nur für Betriebe mit über 15 Beschäftigten. Neben diesem Anspruch wird Beschäftigten auch ein Anspruch auf kurzzeitige unbezahlte Freistellung von bis zu zehn Arbeitstagen eingeräumt, um den plötzlich auftretenden Pflegebedarf eines Angehörigen zu organisieren. Die SPD wollte eine bezahlte Arbeitszeit durchsetzen, scheiterte mit des Vorstoß jedoch an der Union.

Private Pflegekassen:

Alle Leistungsverbesserungen kommen auch privaten Pflegeversicherten zugute. Sie dürfen künftig ihre Altersrückstellungen bei einem Kassenwechsel mitnehmen. Darüber hinaus wird ein Basistarif eingeführt, um analog zur Gesundheitsreform die Beiträge für Niedrigverdiener bezahlbar zu halten.



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